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Tierquäler in Antalya unterwegs

Tierquäler haben in der Nähe von Antalya einen verletzten Fuchs auf einer Eisenstange aufgespiesst. Die Untat geschah auf der Schnellstrasse D-400 zwischen Antalya und Korkuteli. Hunderte vorbeikommende Autofahrer sahen diese Greueltat. Das Tier hing in 2 Meter Höhe, und das Blut tropfte auf die Strasse. Schliesslich erbarmte sich ein Autofahrer und begrub das inzwischen gestorbene Tier.

Selbst in der türkischen Presse gibt es zig Leserkommentare zu dieser abscheulichen Tat. Der Täter wird als "Monster-Mörder" bezeichnet, oder der Täter wird daran erinnert, dass Menschen und Tiere zusammen auf dieser Welt leben. Mehrere Kommentatorren wünschen dem Täter, er möge auf die gleiche Weise zu Tode kommen. (08.10.2013)


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