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Nur 20 Prozent Anzahlung bei Reisen

Das Oberlandesgericht in Dresden hat entschieden, dass Reiseveranstalter nur 20 Prozent des Reisepreises als Anzahlung verlangen dürfen. Ein Unternehmen aus Leipzig hatte 40 Prozent schon bei der Buchung der Reise verlangt. Dadurch werde der Kunde unangemessen benachteiligt, so das Gericht. Es gebe keinen vernünftigen Grund für eine so hohe Vorkasse. Ausserdem wurde der Firma verboten, den Rest des vereinbarten Preises schon 45 Tage vor der Reise anzufordern. OLG Dresden, 8 U 1900/11. (13.11.2012)


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